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Bartagame krank? Jetzt selbst auf Parasiten untersuchen. Auch praktisch vor der nächsten Winterruhe!


Terrarium Temperaturen

Für Anfänger im Bereich Bartagamen - Eure Einsteigerfragen

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Nicknight
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Terrarium Temperaturen

Beitrag von Nicknight »

Informationen zur Haltung:
Pogonaart: vitticeps
Alter: -
Geschlecht: männlich
Größe: -
Gewicht: -
Anzahl der Tiere: 1
Terrariumgröße: 1500x600x1000
Beleuchtung: T5 54W Bio Vital 1x70W u. 1x35W Bright Sun
Vitamin und Calziumversorgung: -
letzte Kotuntersuchung: -
letzter Tierarztbesuch: -
Auffälligkeiten: -
Ernährungszustand: -
Wie lange schon in Besitz des Tieres: kommt erst

Hallo liebes Forum,

ich schau schon einige Zeit immer wieder bei euch rein hol mir Tipps und Tricks von euch und von anderen Quellen. Wir habe kurz vor Weihnachten angefangen Informationen über Bartagamen zu sammeln. Wir wollen einen Pogona vitticeps Bock alleine halten. Ich fing dann an mir ein Holzterrarium zu bauen. Die Rückwand aus Styropor mit Fliesenkleber überzogen und zum Schluß 2 Schichten Klarlack, sollte ja soweit ok sein.

Die Maße des Terrarium sind 1500x600x900.

Zur Grundbeleuchtung setze ich 2x54W T5-HQ Biovtal Röhren ein.

Für Temperatur und UV nehme ich eine 70W und eine 35W Bright Sun.

Ich wollte mal eure Meinungen über das Terrarium einholen und noch eine Frage sollte man eine neues Tier immer ein Quarantäne Terrarium setzen, wenn ich noch keine Bartagame habe kann die neue ja niemanden anstecken oder?


Danke für eure Antworten

Gruß Nick


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IXIMoeweIXI
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Beitrag von IXIMoeweIXI »

Hy,

Deine Temperaturen finde ich Super!
Ich würde ein Barti immer erst in ein Quarantäneterrarium setzten.
Bartagamen können alleine durch Streß nwürmer entwickeln.
Ich würde nach 2 Wochen Quarantäne und nach einner negativen Sammelkotprobe das Tier ins "große" Terrarium sezten.

Quarantäne alleine aus dem Grund, wenn du ein Krankes Tier ins "große" Terra setzt und es hat irgendwelche Krankheiten die dir im schlimmsten Fall das ganze Terrarium ver­seu­chst kannst du alles rausreißen und neumachen, und das wäre schade um die ganze Arbeit die du dir gemacht hast.
ich bin wie ich bin
Nicknight
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Beitrag von Nicknight »

ja ok dann werd ich das mit der Quarantäne machen.

Wie macht Ihr das mit der Fütterung? Jeden morgen dann frisches Grünzeug und die Heimchen dann abends 2-3x die Woche? oder alles gleich in der Früh? Wie weiß man wieviel Heimchen die Tiere brauchen.

Sind hoffentlich nicht zu viel Fragen?

Danke euch
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IXIMoeweIXI
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Beitrag von IXIMoeweIXI »

Du kannst so viele und auch dumme Fragen stellen wie du willst!

Ich stelle morgens immer Grünfutter ins Tera.
Es ist am besten Lebend futter auch morgens zu geben da Bartagamen die Temperaturen des Tages brauchen um Verdauen zu können.
Wieviel Lebendfutter man gibt richtet sich nach dem alter der Tiere.
Junge Bartis bekommen jeden Tag Lebendfutter wie z.b. Heimchen.
Erwachsene Bartis bekommen 2-3 mal Pro Woche Lebendfutter wie 3stck. Heuschrecken, Schaben oder ähnliches.
ich bin wie ich bin
Nicknight
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Beitrag von Nicknight »

super danke, dann kriegen die kleinen Bartis jeden Tag ein kleines Heimchen und mit 6 Monaten sind die dann erwachsen?
Die Heimchens werden ja vor dem Verfüttern noch ordentlich gefüttert damit der Nährwert stimmt so 2-3 Tage?
Das mit den Vitaminen kapier ich noch nicht, die Heimchen sollte ich vor dem Füttern mit Korvimin bestäuben damit die Barti mehr Kalzium erwischt?

Dank dir für die Antworten.

Gruß
Nick :thanks:
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IXIMoeweIXI
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Beitrag von IXIMoeweIXI »

Ich würde bis zum 8. Monat täglich Lebendfutter geben und ab dann alle 2 Tage. Wenn die Bartis 1 jahr alt sind würde ich 2-3 mal pro Woche zurück gehen.

Das Korvimin ist ein Multivitamin- und Mineralstoffmischung. Das enthält unter anderem die Vitamine D3 und Phosphor sowie viele lebenswichtige Aminosäuren. Es dient zur vorbeugung von Mangelerscheinungen.

Ich habe meinem Barti als Calciumquelle grob zerstoßene Sepiaschalen in einem kleinem Fressnapf ins Terra gestellt so kann er sich jeder zeit sein Calcium Haushalt auffüllen.
ich bin wie ich bin
idsocho
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Beitrag von idsocho »

Bartagamen können alleine durch Streß nwürmer entwickeln.
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