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Antibiotika & alles schlimmer als vorher?

Eure Tiere sind krank oder haben auffällige Anzeichen, ihr braucht einen Tierarzt?
Das Board ist kein Ersatz für einen Besuch bei einem Tierarzt!

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Minimirki
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Antibiotika & alles schlimmer als vorher?

Beitrag von Minimirki »

Hallo.

Ich weiß eigentlich gar nicht wie ich anfangen soll.
Bin ganz schön sprachlos und ziemlich beängstigt.

Mein Weibchen wurde vorgestern vom Männchen gebissen, das heißt,
ich habe es nicht gesehen, kann das nur vermuten und gehe halt davon
aus, weil es nach Bisswunden aussieht.
Habe ihn dann raus.
Ich sah dann dass sie ihr Beinchen meist eher nach hinten "schleift",
es dick ist und sie es nicht mehr belastet.
Bei genauerem Hinsehen entdeckte ich getrocknetes Blut und an der
Achsel zwei mehr oder weniger Bisseinstiche.

Bis auf diese Beeinträchtigung ging es ihr aber einigermaßen gut!
Sie hat sich normal verkrochen und kam am nächsten Tag auf ihren
Sonnenplatz und blieb dort auch. Grünfutter rührte sie nicht an, außer
ich habe ihr ein wenig direkt vor's Mäulchen gehalten.
Grillen/Lebendfutter alles normal soweit es halt ging.
Hab sie natürlich getrennt vom Männchen gefüttert.

Nun gut, ich war dann heute beim Tierarzt, reptilienkundig, um einfach
auf Nummer sicher zu gehen.
Sie schaute sich das Mädchen an und sagte mir dann, dass sie ihr
Antibiotika spritzen würde + eine Art Aufbaupräperat soweit ich das
verstanden habe. Nach dem Spritzen hat sich die Kleine kurz ein
wenig wie krampfartig bewegt. Ärztin meinte "ja, ich weiß das zwickt".

Geröngt hat sie nicht, da sie meinte, dass man bei der Größe der Kleinen
mit Schienen oder ähnlichem eh nicht weiterkommt, falls es gebrochen
wäre.
"Abtasten" war eh nicht drinnen, weil das Beinchen ja geschwollen ist und
das wirklich ziemlich stark.

Ich habe nun eine Spritze mitbekommen, die ich ihr täglich ins Mäulchen
geben soll, also Antibiotika. Eine bestimmte Dosis über sechs Tage
glaube ich.
Und ich habe ein Aufbaupräperat mitbekommen, von welchem ich ihr
täglich circa 3 Tropfen geben soll, damit sie zu Kräften kommt.
Wenn das Antibiotika fertig gegeben wurde und keine Besserung
aufgetreten ist, meinte sie "müsse man überlegen was man macht".
Also auf gut deutsch, mache es keinen großartigen Sinn mehr die Kleine
leben zu lassen, da dann die Entzündung auf den Knochen
übergegangen sein könnte oder ähnliches.
Wenn die Zehen anfangen schwarz zu werden, soll ich sofort kommen,
auch dann mache es keinen Sinn mehr.

Nun gut, ich habe das dann irgendwie geschluckt was mir schon wirklich
schwer fiel, weil sie sonst wirklich relativ fit ist und ich nicht mit so etwas
gerechnet hätte.
Bin nach hause. Barti in das Terrarium und erstmal bisschen abschalten.
Nun war ich eben nochmal bei ihr und bin fast auf den Tod erschrocken.
Ich habe schon davon gehört, dass Bartagame schwarz/dunkel werden,
wenn sie getresst sind oder ähnliches, aber so etwas habe ich noch NIE
gesehen oder überhaupt irgendwie beobachten können.
Sie sieht sowas von miserabel aus. Träge in der Nähe des Sonnenplatzes,
Augen kaum auf und richtig schwarz.
Ich bin zum Tierarzt und sie sah gesund aus, normale Farbe, fit, etc., bis
auf das Beinchen und jetzt sieht sie wirklich richtig schlecht aus. Verweigert
Grünnahrung vollkommen und Grillen hat sie gestern erst bekommen.

Ich habe richtig Angst.

Hier noch ein Bild. Ist nicht wirklich gut und eigentlich ist sie auch noch
um einiges dünkler als auf dem Bild.

Bild


Vielleicht kann mir ja irgendjemand dazu irgendwas sagen?
Kennt jemand sowas/etc. Irgendwas halt.

Danke schon jetzt.
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britta
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Beitrag von britta »

Hm - wenn ich mir das so durchlese - komm ich fast zu dem Entschluss, dass du einen scheiss TA hast :? Hast du vielleicht in deiner Nähe noch einen anderen reptilienkundigen TA, wo du dir noch eine Meinung einholen könntest ? Ich weiss ja leider nicht genau, was die der Kleinen da gespritzt hat oder was du genau ihr geben sollst -aber die Aussage, dass wenn es nicht besser wird, dann wärs das wohl - kann ich jetzt leider absolut nicht nachvollziehen, genauso wie die anderen Aussagen der Frau :? Versuch bitte einen anderen TA aufzusuchen :? Halt sie erstmal vom Bock getrennt - wenns geht - bist du eigentlich bei den Geschlechtern auch 100%ig sicher ? Lass sie mal in Ruhe, vielleicht war es alles zu viel für sie :wink: Wenn es ihr nicht besser gehen sollte - geh da bloss nicht wieder hin- die schläfert das Tier womöglich direkt ein :?

Erstmal beruhigen du und das Tier und morgen mal sehen, wie sie sich verhält. Schau vorsichtshalber mal in den Listen der TA`s nach, damit du eine Anlaufstelle hast, wenn sich der Zustand verschlechtert :?

LG Britta
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Minimirki
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Beitrag von Minimirki »

Ich bin mir halt auch total unsicher.
Aber ich meine das kann so langsam doch auch wirklich nicht mehr sein.
Ich hab meine Bartis seit November 07 und war seither 3mal bei
unterschiedlichen Tierärzten (Kotprobenuntersuchungen nicht mitgezählt),
die sich alle reptilienkundig schimpfen und dann kommt sowas oder ähnliches bei raus.

PLZ-Bereich 9 gibt es halt auch nur zwei und die sind leider Gottes echt
nochmal ein gutes Stück weiter weg. Fahr ja schon jetzt 45 Minuten.
Oh Mann.
Mal sehen.

Geschlechter der beiden sind ganz sicher.
Sie hat auch ihr erstes (unausgebrütetes) Gelege (war im August) hinter sich.
Also ich weiß schon, dass sie auch Eier legen ohne Befruchtung, aber
bei den beiden ist es auf jeden Fall sicher.

Aber stimmt es denn das man bei Zwergen nichts großartiges mehr
machen kann, wenn ein Beinchen gebrochen ist?
Ich meine, ich kann mir schon vorstellen, dass es nicht gerade leicht ist,
ein solch kleines Bein zu schienen und alles, aber vielleicht gibt es da
ja doch noch irgendwelche Möglichkeiten?
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britta
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Beitrag von britta »

Also mein erster Barti hatte sich damals auch ein Bein gebrochen und da sagte mir mein TA, dass er ihm da was basteln könnte - er hatte leider noch zu viele andere Leiden, sodass ich das leider nicht mehr machen lassen konnte - aber ich bin mir sicher, dass man in so einem Fall was machen kann. In Zukunft wenn dein Tier offene Wunden hat - erstmal Betaisadona Salbe drauf - wirkt schonmal desinfizierend :wink: Ich kann die Aussage deiner TA nicht nachvollziehen und kann dir auch nicht empfehlen da nochmal hin zu gehen. Ich weiss, dass es echt schwer ist, was anständiges an TA zu finden - aber ein TA, der nicht richtig untersucht und nicht alles ausschöpft, um einem Tier zu helfen - ist bei mir kein TA :? Versuch sie jetzt erstmal ein bischen aufzupeppeln - achte auch die Bissstellen, dass sie sich nicht verändern, nur sollte sie weiter so apathisch bleichen - bleibt die ein erneuter Gang zum TA leider nicht erspart :(

LG Britta
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Beitrag von Minimirki »

Danke erstmal für deine Antworten Britta.
Kannst du mir vielleicht noch sagen, oder irgendjemand hier, wie sich
das mit Antibiotika verhält?
Ist es normal, dass das Tier dann so schlapp und fertig ist?
Könnte es mir vorstellen, da es Menschen da nicht anders geht.

Gerade ist mir dann noch was sehr dummes passiert.
Klingt ein wenig banal, aber ich kriege mal wieder leichte Panikanfälle, weil
ich mir die Schuld gebe.
Habe eine Spritze bekommen, in der Antibiotika + Kochsalzlösung (zum strecken)
waren.
Sollte ich ihr jeden Tag eine Einheit geben.
Nun habe ich ihr die eben gegeben, ins Mäulchen halt.
Und ich habe langsam gedrückt und dann hat das Weibchen plötzlich das
Zappeln angefangen, sie ist mir aus der Hand und ich habe das nicht
so wirklich gecheckt, merkte dann nur, dass von der Spritze was daneben
ging. Richtig erschrocken bin ich, als ich bemerkte dass ich statt einer
drei Einheiten gegeben habe.
Es ist natürlich nicht alles in ihr Mäulchen, aber ich denke schon mehr, als
sie bekommen sollte.
Habe dann gleich beim Tierarzt angerufen, die haben geschlossen.
Habe in zwei Tierkliniken angerufen, die sich aber so weit weg befinden,
dass es sich nicht rentiert dorthin zu fahren, weil die Tierärztin von gestern
um 16:30 öffnet und ich erst gegen 17:00 bei den besagten Tierkliniken
wäre.
Irgendjemand Erfahrungen damit, in wie weit zu viel Antibiotika schlimm ist?
Kann man überhaupt noch was machen, wenn es zu viel ist?
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britta
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Beitrag von britta »

Weisst du denn - wieviel Antiobiotika und wieviel Wasser in einer Einheit sind ? Ich hätte an deiner Stelle direkt danach noch was Wasser verabreicht, aber jetzt ist es eh zu lange her :(
Und wie ist sie denn heute drauf - ist es schon wieder etwas besser oder genauso oder schlimmer ?

LG Britta
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Beitrag von Minimirki »

Ich habe ihr gleich danach von dem Kräftigungspräperat + Babybrei etwas
gegeben. Bioserin heißt das Kräftigungspräperat, habe eben noch einmal
nachgeschaut.

Bis ich kam und bevor ich ihr Antibiotika/Bioserin gegeben habe, war sie
platt wie gestern auch.
Aber hab eben nochmal geguckt (laufe eh alle 10 Minuten hin um zu
schauen ob noch alles passt) da hatte sie die Augen offen und war mal
wieder etwas aufmerksamer. Schwarz ist sie nach wie vor. Ich habe ihr dann
zwei Grillen gegeben, da sie Grünzeug nach wie vor verweigert, aber auf
die Grillen war sie ziemlich scharf. Dachte es wäre gut "wenn sie mal was
im Magen hat".

Wie viel Antibiotika + Kochsalzlösung in einer Einheit sind, weiß ich nicht.
Das hat der TA gestern ausgerechnet und mir die Spritze aufgezogen so
mitgegeben. Sie sagte es würde für 7 Tage reichen, wenn ich mich recht
erinnere und jetzt ist noch für 3 einhalb Tage drinnen, sprich 3 einhalb
Einheiten.

Mach mir richtige Vorwürfe.
Aber wenigstens war sie gerade zumindest ein wenig aktiver. Aber nach
wie vor nichts im Vergleich zu vor dem TA-Besuch.

DANKE Britta.
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britta
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Beitrag von britta »

Gut dann beobachte sie einfach heute mal, wenn sie Lebendfutter haben will, würde ich ihr auch welche geben, ist natürlich besser, wenn sie was im Magen hat. Leg sie zwischenzeitlich mal auf den Sonnenplatz, damit sie das Futter auch verdauen kann :wink: Sag mal heute abend Bescheid, was die Kleine macht :?

LG Britta
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Sieben
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Beitrag von Sieben »

Hey Minimirk.

Mach dir keine Vorwürfe. Du bist kein Tierarzt, es ist wahrscheinlich das erste Mal, dass du ihr sowas geben musst? Natürlich ists doof, wenn sowas passiert, dass man zu viel gibt. Im Normalfall sollte es das Tier aber nicht gleich umbringen.

Ich würde fast behaupten, dass es ansatzweise normal ist, dass ein Tier bei Behandlung mit Medikamenten (egal welcher Sorte) erstmal daneben hängt. Ganz viele haben nach 'ner Behandlung mit Baycox mehrere Tage schlechte Laune, mein Bock hatte mal irgendwelche Würmer als er noch jung war und nach der Behandlung dacht ich auch der stirbt mir weg, weil der immer schwärzer wurde.

Denke, das ist ähnlich wie bei Menschen. Ich weiß noch als ich Antibiotika bekommen habe - da dacht ich auch das Zeug macht mich kaputt. Mir ging's damit noch beschissener als vorher ;)

Dass sie Grillen frisst ist meines Erachtens ein gutes Zeichen - ich hab die Erfahrung gemacht, dass Bärte, wenn es ihnen richtig schlecht ging, das Futter verweigern.

Babybrei kann auch nicht schaden, auf die Wasserzufuhr solltest du achten. Wie Britta schon sagte - Wärme ist gut und wichtig. Ansonsten lass sie besser weitestgehend in Frieden ;)


Hast du den anderen Barti in einem separaten Terrarium?
here comes the sid
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Beitrag von here comes the sid »

Hallo.
Also ersteinmal solltest du dir nicht allzu große Sorgen machen.
Dass, wie schon gesagt, die Tiere keinen allzugroßen Appetit bei einer solchen Behandlung haben, ist durchaus normal und nachzuvollziehen.

Auch halte ich die Behandlung der Tierärztin für durchaus nachvollziehbar.
Das man das Tier nicht gleich einschläfern muss, ist klar, allerdings wird evtl. eine Amputation von Nöten sein, wenn es tatsächlich zu einer Entzündung kommt. Eine Bartagame kann mit 3 Beinen durchaus sehr gut leben, allerdings wirst du sie einzeln halten müssen, bzw. das Terrarium "behindertengerecht" einrichten.
Man muss sich halt immer die Frage stellen, inwieweit man dem Tier solche Strapazen zumuten möchte, denn mit einer Amputation ist es nicht getan, 10 Tage Spritzen (!) von Antibiotika und Mitteln gegen Phantomschmerzen kommt da auch noch dazu. ICh spreche da leider aus eigener Erfahrung.
Bleibt zu hoffen, dass dein Tier schnell gesund wird.
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Minimirki
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Beitrag von Minimirki »

Vielen Dank für Eure Antworten.

Das Männchen habe ich in einem anderen Terrarium.
Hab das Terrarium wo das Mädchen ist auch nicht sonderlich umgestaltet,
also kein zeitungspapier, etc. denn das Blut/die Wunde ist ja getrocknet
also da dürfte kein Dreck mehr reinkommen und ich dachte das wäre
noch mehr Stress für sie.
Oder was meint ihr? Soll ich ein richtiges Quarantänebecken einrichten?

Um zu deiner Frage zu kommen Britta, also es ist eigentlich unverändert.
Sie hat die Augen offen, dreht das Köpfchen und alles aber bewegt sich
halt nicht.
Habe sie vorhin mal unter den Sonnenplatz gesetzt, damit sie eben verdauen
kann, aber da ist sie dann gleich weg, hab mal nachgemessen, an dem Platz
wo sie sitzt hat es aber trotzdem 35 Grad. Denke das sollte ok sein.

Versuche es halt morgen nochmal.

Die beiden hatten vor circa. puuhh. 2 Monaten Würmer, da musste ich
den beiden halt eine Wurmkur geben, aber die konnte man ja so dosieren,
dass alles reinmuss, also nur drücken und in dem Fall leider nicht.

Hoffe einfach die Kleine packt das.

Ich halt Euch auf dem Laufenden falls es irgendwas neues gibt.
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Beitrag von Minimirki »

Wirklich etwas total positiv neues gibt es noch nicht, aber ich denke ein kleines Zeichen der Besserung.

Sie ist wieder normal gefärbt.
Hat die Augen offen.
Schaut sich auch mit dem Köpfchen um und bewegt es.
Ist heute sogar ein wenig im Terra rumgelaufen, ist zur Salatschaale, hat
sich das angesehen.
Aber dann doch nichts gegessen.

Beinchen belastet sie nach wie vor nicht.
Es ist aber ein klein wenig abgeschwollen.
Grünfutter verweigert sie ebenfalls nach wie vor.

Aber ich habe das Gefühl dass es ein bisschen besser geworden ist.
Wenn sie nur ihr Beinchen wieder ein wenig belasten würde, sodass man
wenigstens weiß dass sie das noch fühlt oder ähnliches.
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britta
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Beitrag von britta »

Na warte mal ab - wenn sie sich schon wieder ein bischen bewegt - ist doch schonmal was :wink: Die Hoffnung nicht aufgeben - halt uns auf dem laufenden :wink:

LG Britta
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Beitrag von Minimirki »

Heute gibt es einmal wieder Neuigkeiten.

War gestern noch einmal beim TA um mir nochmal Antibiotika geben zu
lasse, weil ich ja am Wochenende zu viel spritze und mir das natürlich jetzt
fehlt. Soll ja über einen längeren Zeitraum gegeben werden.

Sie ist wesentlich fiter geworden.
Heute hat sie das erste Mal ein klitzekleines Blättchen vom Endiviensalat
gefressen. Hab mich gefreut wie ein kleines Kind. :)

Füßchen belastet sie allerdings nach wie vor so gut wie nicht.
Hab noch für 4 Tage Antibiotika, wenn sich also nichts tut mit dem Beinchen
und dann nicht weg ist, werd ich wohl ein paar Kilometer mehr fahren
müssen und zu irgendeinem Tierarzt fahren der diesmal hoffentlich
kompetent ist.

Wie dem auch sei.
Falls sich das mit dem Beinchen gibt, lass ich es Euch wissen, wenn nicht
dann auch. Denn dann müsst ihr mir vermutlich wieder beistehen.

Aber nochmal vielen Dank Euch allen.
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britta
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Beitrag von britta »

Hört sich schon besser an :D Ich drück dir die Daumen, dass alles gut wird :wink:

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