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Bartagamenweibchen total abgemagert, trotz regelmäßigem Fressen

Eure Tiere sind krank oder haben auffällige Anzeichen, ihr braucht einen Tierarzt?
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Sarah1989
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Bartagamenweibchen total abgemagert, trotz regelmäßigem Fressen

Beitrag von Sarah1989 »

Informationen zur Haltung: Die drei Großen haben zusammen ein Terrarium mit selbstgebauter Rückwand, sowie vielen Möglichkeiten zum Klettern und Verstecken. Temp. am Boden 25-30°, auf den Vorsprüngen zwischen 30-45°, nachts am Boden zwischen 20-25°, auf den Vorsprüngen 25-28°, Luftfeuchtigkeit 38 %
Anzahl: 3 Adulte, vier Jungtiere
Alter: Adult: 3 Jahre, Jungtiere 6 Wochen
Geschlecht: 1 männlich, 2 weiblich, Jungtiere unbekannt
Größe: 40 cm, Jungtiere 11 cm
Gewicht:Louis: 331 g (männchen), Sunny: 230 g (weibchen), Flower: 145 g (weibchen), Jungtiere zwischen 4 und 6 g
Terrariumgröße: adulte: 1,50*1,30*1,00, Jungtiere: 1,00*80*80
Beleuchtung: Adult: 2 x ExoTerra Repti Glo 5.0 40 W, 1 x Osram Ultra Vitalux 300 W, 1 x Exo Terra Solar Glo 125 W, 1 x Exo Terra Intense Basking Spot 75 W
Vitamin und Calziumversorgung: Korvimin, Sepiaschale, (bei unserem Sorgenkind zusätzlich zur normalen Fütterung Rodi Care instant mit Antibiotika gemischt) Verordnung vom TA
letzte Kotuntersuchung: Bei Flower läuft eine (Ergebnisse morgen erwartet) Bei den anderen beiden vor 3 Monaten, alles in Ordnung,
bisherige Krankheiten: Unser Sorgenkind hatte Kokzidien und Würmer, genau wie unsere verstorbene, beide waren in Karantäne (Die letzte Kotuntersuchung unseres Sorgenkindes vor 3 Monaten, nach dem Tod unserer kleinen, war in Ordnung)
bisherige Behandlungen: Verstorbene: Baycox, Oxispirol, Panacur. Flower (unser krankes Weibchen): Panacur und Baycox (vor 3 Monaten behandlung beendet gewesen, Kot in Ordnung)
Tierarztbesuch: 8. November 2012, nächster folgt am 15. November 2012
Auffälligkeiten: Flower: abgemagert, trotz viel fressen, eingefallene Schwanzwurzel, schreckhaft (ich beziehe das mal auf meine Besuche mit ihr beim TA und dem Stress wegen Antibiotikagabe usw., da mein Freund sie ohne Probleme füttern und anfassen kann)
Ernährungszustand: leicht abgemagert, frisst aber gut und gerne
Wie lange schon in Besitz: Flower: Seit einem halben Jahr, unsere beiden anderen adulten Seit Mai 2010, die Jungtiere seit 29.09.2012

Hallo,
wir haben uns vor einem halben Jahr ein Bartagamenweibchen geholt (Zwei Weibchen und ein Männchen hatten wir schon). Im Reptilienladen hieß es, sie hätte bei einer Beisserei was am Kiefer abbekommen und hätte auch Wachseier gelegt, daher sei sie etwas abgemagert. Wir haben sie dann gepäppelt und sie hatte wieder stolze 180 g. (War zu Anfang mit unserem einen Weibchen in Karantäne, da beides Neuzugänge waren. Bei einer Kotuntersuchung stellte sich heraus, dass alle beide Kokzidien und Würmer haben, deswegen wurden sie mit Panacur und Baycox behandelt. Da Speedy, unser eines Weibchen nicht fressen wollte, und sein Zustand immer schlechter wurde, bekam er Rodi Care, gemischt mit Korvimin und Calciumpulver, nichts hat geholfen, anscheinend konnte sie schon nicht mehr richtig verdauen und ist dann auf meiner Hand an dem Rodi Care erstickt. ':cry:'(Ans Einschläfern hatte ich, trotz des schlechten Zustandes nicht denken wollen) Danach war unsere Flower total daneben, hat sich aber wieder erholt. Die Kotprobe vor 3 Monaten, kurz nach dem Tod von Speedy war in Ordnung und sie wurde in unser großes Terra zu den beiden anderen gesetzt. Da blühte sie richtig auf und konnte auch mal zickig werden. Allerdings wurde die Verdickung am Kiefer immer noch dicker und der TA hat festgestellt, dass sich eine Tasche gebildet hat, in der sich gelbliche Ablagerungen sammelten. Er hat sie mehrmals auskürretiert, doch zwei Tage später war wieder alles dick und sie verweigerte das Fressen.

Deswegen wurde eine OP angesetzt um die Tasche zu entfernen, durch die Verdickung, war die Zahnleiste auf der rechten Seite schon nicht mehr vorhanden, und jetzt sollte die Verdickung entfernt werden. (Die OP musste abgebrochen, werden, da Flower aufgehört hatte zu atmen und wiederbelebt werden musste). Wir haben sie nach der OP 14 Tage in Ruhe gelassen und nur zum Füttern "belästigt", in der Zeit wurde die Tasche noch dicker. Nach der OP, hat sie zwar wieder normal gefressen, aber das Gewicht ging immer weiter zurück (von 180 innerhalb von 2 Monaten auf 160-vor der OP-, dann nach zwei Wochen-nach der OP- auf 150, kurze Zeit später waren es wieder 155 g und jetzt ist sie bei 145 g) Wirwurde eine Gewebeprobe eingeschickt und es kam raus, dass sie pseudomonas fluorescens und pseudomonas aeruginosa in dem Gewebe hat. Sie hat nach der Gewebeprobe Antibiotika bekommen, zusammen mit Rodi Care, damit sie das Pulver besser an nimmt. Der TA hat ihr dann noch eine Spritze mit Antibiotika gegeben und ein Vitaminpräparat, gemischt mit etwas Panacur, da ich den Verdacht auf Würmer geäußert hatte. Heute hat sie wieder gut gefressen und auch eine kleine Heuschrecke verdrückt, die Tasche ist auch schon kleiner geworden.

Trotz allem hat sich an dem Gewicht nichts verbessert, jetzt habe ich Angst, das wir ihr zu viel zugemutet haben mit den ganzen Medis und das sie genauso qualvoll stirbt wie Speedy. Um das zu verhindern, und um ihr noch mehr Stress zu ersparen, dachte ich ans Einschläfern, (schäme mich dafür so zu denken, obwohl sie doch so normal frisst, und auch aktiv ist, aber ich habe Angst das sie vielleicht zu starke schmerzen hat)

Was soll ich machen? Habt ihr einen Rat?

Lg Sarah

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Zuletzt geändert von Sarah1989 am 14.11.2012, 14:40, insgesamt 3-mal geändert.
Flower: weibl. 3 Jahre (verstorben am 17.12.12)
Speedy:weibl.3 Jahre (verstorben am 15.07.12)
Sunny: weibl. 3 Jahre
Luis: männl. 3 Jahre
King Loui: 3 Monate (geb. 29.09.2012)
Speedy: 3 Monate (geb. 29.09.2012) in Gedenken an unsere Speedy
Flower: 3 Monate (geb. 29.09.2012) in Gedenken an unsere Flower
Naomi: 3 Monate (geb. 29.09.2012)
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Beauty-Dragons
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Beitrag von Beauty-Dragons »

Hallo,

das ist wirklich traurig. Nur die Entscheidung an sich kann dir ganz sicher niemand abnehmen.

Allerdings sieht das Tier für mich sehr abgemagert aus.

Wurde auch mal was anderes untersucht, bzw. wurde mal Blut abgenommen oder auf virale Infektionen getestet ? Auch bei dem verstorbenen Tier ?

Hast du dich beim Gewicht und Größe der Jungtiere verschrieben ? Das wäre wirklich extrem wenig...passt eher zu Schlüpflingen.
Carmen
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Beitrag von Carmen »

Hallo Sarah,

auf den Bildern ist Dein Sorgenkind wirklich exrem dünn.
Nach den bisherigen Sachen aber auch nicht zu verdenken.
Das dauert ja auch eine Zeit bis ein Körper sich wieder erholt.

So lange sie freiwillig und gut frißt und so aktiv ist und die Schwellung der Tasche nicht wieder so groß wird daß sie nichts mehr beissen mag, würde ich ihr aber auf alle Fälle weiter eine Chance geben.
Habe schon dünnere Tiere gesehen die wieder gesund geworden sind.

Wünsche Euch ganz viel Glück und gute Besserung.

liebe Grüße
Carmen
liebe Grüße
Carmen
Zoe
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Beitrag von Zoe »

Liebe Sarah!

Ich möchte Dich auch ermutigen durchzuhalten.
Gerade nach dem Tod des anderen Weibchens und den vielen Medikationen kann ich mir gut vorstellen, wie geschafft Du bist und sich dann solche Gedanken entwickeln.

Ich habe auch so ein Sorgenkind zu Hause, der zu dünn ist und Probleme mit der Verdauung hat durch Fehler in der Haltung des Vorbesitzers. Ich muß ihn auch jeden Tag mit der Spritze ärgern und ihm Medis verabreichen.

Aber ich denke mir, so lange die Tiere fressen, aufmerksam und interessiert ihre Umgebung beobachten und nicht völlig apathisch in der Gegend rumliegen, sollten wir mit ihnen kämpfen und sie nicht aufgeben. Es komen bestimmt wieder bessere Zeiten und Deine Mühe wird belohnt.

Darf Deine Kleine Zoophobas fressen? Unser Tierarzt hatte uns das für ein paar Tage empfohlen um unseren wieder aufzupäppeln, als er ziemlich schlapp war. Die haben ordentlich Kalorien und werden gern genommen, sind wie Schoko für die Tiere. :wink:

Geht aber nur ein paar Tage und leider muß man sie vorher köpfen, da das Beißwerkzeug die Tiere sonst schädigen kann. In der Not gewöhnt man sich da auch dran. :?

Alles Gute für Euch, ich drücke die Daumen!
Halte uns auf dem Laufenden.

Gruß, Zoe
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Gunman
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Beitrag von Gunman »

Hallo Sarah,
Sarah1989 hat geschrieben: ... schäme mich dafür so zu denken ...
Warum?
Hat ein Tier sichtliche Probleme für die es keine erkennbare Behandlung gibt, muss man auch diese Option mit einbeziehen.
Allerdings spricht ja die Aktivität und auch das Fressverhalten im Moment noch dafür, dass sie sich noch nicht aufgegeben hat.
Von daher wäre es also sinnvoll den Grund für den Gewichtsverlust zu finden.
Die Fragen von Beauty-Dragons nach weitergehenden Untersuchungen sind da auf jeden Fall interessant.
Entscheidend wäre auch noch auf welche Parasiten hin der Kot untersucht wurde, ob es eine Sammelprobe (also mehrere Kotabsätze) war und ob die Probe frisch gewesen ist.
Viele Endoparasiten sind nur kurze Zeit nachweisbar und werden auch nicht mit jedem Kot ausgeschieden.

Bei weitergehenden Untersuchungen lässt sich vielleicht der Grund für den Gewichtsverlust erkennen und ist auch behandelbar.
Zoe hat geschrieben: ... Geht aber nur ein paar Tage und leider muss man sie vorher köpfen, da das Beißwerkzeug die Tiere sonst schädigen kann. ...
Die Mühe kann man sich sparen. :mrgreen:
Zu meiner Schande muss ich gestehen dass ich zu Anfang auch auf diese Schauergeschichte hereingefallen bin.
Sie lässt sich aber wissenschaftlich durch nichts belegen und wenn man die Behauptung etwas hinterforscht, kommt man immer an den Punkt wo sie von Leuten behauptet wird wo der Freund eines Freundes bei einer Nekropsie einer Bartagame dabei war, wo das als Todesursache festgestellt wurde.
Fragt man dann nach, wie der Arzt hieß, gibt es keine Antwort mehr. :roll:

Was allerdings nachweislich stimmt ist, dass Zophoba & Co. extrem fetthaltig sind.
Das mag im ersten Augenblick zum aufpeppeln richtig sein, ist aber bei genauerer Betrachtung kontraproduktiv.
Das Fett sammelt sich damit auch in den Organen an und am Ende erreicht man das Gegenteil.
Hilfreicher ist es wenn man proteinreiche Insekten verfüttert, die vorher noch mit gesunder Ernährung und Vitaminen aufgewertet wurden.

Eine weitere Möglichkeit sind Nahrungsergänzungen wie Carnivor Care auf proteinhaltiger Basis.
Solche Sachen sollten dann aber immer mit dem Tierarzt besprochen werden, in wie weit er solche Behandlungen als notwendig ansieht.
Gruß Gunman
______________________________________________________________________________

WIR haben uns die Tiere nach Hause geholt, also sollten WIR sie auch bestmöglichst versorgen!
Don't be confused by the lies of the fools and deceivers, hope and believe in the things, that we need to survive... Don´t lock me in a cage !
Lyrics from "Gift Of Faith" by Toto
Sarah1989
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Beitrag von Sarah1989 »

Hallo,

vielen Dank für die rege Anteilnahme.

@Beauty-Dragons:
Danke. Das Gewicht der Jungtiere wurde gestern gemessen und da zeigte die Küchenwage diese Gewichte an, bei einem wurde 7 g angezeigt. Ich dachte sie brauchen nach dem Stress beim Schlupf (siehe dortigen Beitrag) einfach etwas mehr Zeit, und sind deswegen etwas kleiner. (Fressen tun sie wie die großen^^) Das Blut wurde untersucht, da wurde nichts gefunden, auch bei dem vertorbenen hat man nichts feststellen können, deswegen war ich ja so schockiert als der Zustand immer schlechter wurde und kein TA helfen konnte. Ich dachte irgendwer muss doch was rausfinden, aber Fehlanzeige. Ich konnte nur die letzten Minuten bei ihr sein.


@Carmen
Danke für deine Anteilnahme und die guten Wünsche. Ich werde weiter versuchen ihr zu helfen und ihr die Chance geben, immerhin frisst sie ja und ist auch soweit man es sehen kann aktiv dabei. Ich denke auch das Antibiotikum hat geholfen, die Tasche wird immer kleiner^^

@Zoe
Danke für die Anteilnahme und die guten Wünsche. Ich denke schon das sie Zoophobas essen darf, ich weiß nur nicht ob sie die annimmt, sie ist sehr wählerisch^^ Werde es aber versuchen, alles was ihr hilft ist gut. Was das Köpfen angeht, werde ich keine Probleme haben, die Jungtiere bekommen Mehlwürmer ohne Kopf, die wir vorher zur Voricht noch gekocht haben. ;) Ich werde auf jedenfall weiter kämpfen und ihr die Chance geben. Sie ist ja soweit aktiv und neugierig, es gibt nur ein paar Momente in denen sie schlapp ist und die Augen zu macht, meistens nach der Medigabe, sobald dann aber die Heimchendose kommt bekommt diese die volle aufmerksamkeit^^ Der Vorbesitzer war die Chefin eines Reptilienladens bei uns, ich weiß nicht wann sie beim TA war oder ob sie überhaupt mal war. Es tut einfach weh zu wissen, das es Leute gibt, die sich diese Tiere holen, aber sich nicht richtig kümmern (besonders wenn man einen Reptilienladen führt sollte man ein beispiel sein :evil: ) Ich halte euch auf jedenfall auf dem Laufenden.

@Gunman
dir auch vielen Dank. Die Kotprobe war frisch und wird auf alle Parasiten untersucht (Das Labor selber ist in Berlin und heißt glaub ich ExoMed), weitere Proben sammel ich um sie noch einmal als Sammelprobe ein zu schicken, der TA meinte auch beim letzten Besuch es würde nach Würmern aussehen, so wie der Schwanz eingefallen ist, aber ich sollte die Probe abwarten. Heute Mittag sollen die Ergebnisse da sein. Was die Zoophobas angeht werde ich es für wenige Tage versuchen und dann mit Carnivor Care weiter machen, je nachdem was der TA sagt (Termin ist ja heute Mittag). Wenn beim Kot nichts rauskommen sollte, muss halt nochmal Blut untersucht werden, werde das nachher mal mit dem TA absprechen.

Lg Sarah
Zuletzt geändert von Sarah1989 am 15.11.2012, 12:07, insgesamt 1-mal geändert.
Flower: weibl. 3 Jahre (verstorben am 17.12.12)
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King Loui: 3 Monate (geb. 29.09.2012)
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Zoe
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Beitrag von Zoe »

@Gunman:
Wegen der Zoophobas: Klar dürfen sie nicht zum Dauerangebot werden, damit sich kein Fett in den Organen ansammelt. Aber um den Appetit eines schwachen Tieres anzuregen, sind sie völlig legitim.

Anweisung von meinem Tierarzt, ebenso wie das Köpfen, :wink:
Sarah1989
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Alles vorbei

Beitrag von Sarah1989 »

Hallo,

nochmal vielen Dank für die Unterstützung und die Tipps...

Leider hat sich der Zustand von Flower mehr verschlechtert, sie verweigert nun alles Futter und hat nicht mal mehr die Kraft sich von ihrem Platz weg zu bewegen (Sie bleibt einfach in ihrem Kot liegen, bis ich ihn weg mache).

Die Entzündung im Kiefer ist wieder da und hat gestreut, sodass jetzt auch die Gelenke an den Beinen betroffen sind. Hinzu kommt das sich jetzt ein Abszess gebildet hat und der TA rausgefunden hat, das auch der Kieferknochen gebrochen und nicht mehr reparabel ist. Sie hat weiche Wachsmaden bekommen, die sie jetzt aber auch verweigert.

Damit sie sich nicht weiter quält, werde ich jetzt gleich zum TA fahren... :cry: :cry:

Ich wollte mich hier nur nochmal für die ganzen Antworten und Tipps bedanken...

Mfg Sarah
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Beitrag von Carmen »

Hallo Sarah,

das sind leider schlechte Nachrichten. Mein Beileid.

In diesem Fall wäre es für Dein Tier nur noch Quälerei und ein Hinauszögern des Unvermeidlichen und wenn du es erlösen läßt, dann ist das nur ein letzter Dienst den du ihm erweisen kannst.

Auch wenn diese Entscheidung schwer fällt, Du machst das für das Tier Beste. alles andere wäre nur noch egoistisch weil sich Mensch nicht trennen will.

Das Möglichste hast du getan, mehr liegt leider nicht in Deiner Macht.

liebe Grüße
Carmen
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Carmen
Zoe
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Beitrag von Zoe »

Oh mist!
Mein Beileid und ganz viel Kraft!

:(

Gruß, Zoe
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